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Geoweg Hohe Mut - Gaisbergtal

Geologisch betrachtet gehören die Gesteine des Ötztales zum sogenannten Ötztal-Stubai -Komplex, der hauptsächlich aus umgewandeltem Gestein besteht. Am Weg und am Gletschervorfeld erhalten Sie spannende Einblicke in die formenreiche Gesteinswelt und Landnutzung des Südlichen Ötztals. Die kostenlose Broschüre "Von Gletschern, Granaten und Glockenblumen" - Gaisbergtalist erläutert die wichigsten Standpunkte entlang des Weges und ist hier downloadbar. Die Broschüre ist in gedruckter Form bei der Ötztal Tourismus-Information Obergurgl, den Bergbahnen Obergurgl sowie beim NATURPARK ÖTZTAL erhältlich.

Wegverlauf
Von Obergurgl zu Fuß oder mit dem Lift auf die Hohe Mut – auf den höchsten Punkt links neben der Liftstation (Standort HM) – zurück auf den Wanderweg entlang des Mutrückens Richtung Gletscher (Südosten) – Stopp (Standort BH) beim so genannten Bärenhoppet, auf dem sich auch eine Forschungshütte der Universität Innsbruck befindet - weiter dem Wegverlauf auf dem Mutrücken folgen - Abstieg ins Gaisbergtal Richtung Gaisbergferner – Stopp an den Moränen des Gaisbergferners (Standort GG) – talauswärts bis zum letzten Moränenwall – Stopp nach dem Moränenwall (Standort EG) – weiter talauswärts Richtung Obergurgl – Stopp am Talausgang (Standort TG) mit gutem Blick auf die gegenüberliegende Talseite – weiter Richtung Obergurgl den Fahrweg entlang durch das Obergurgler Skigebiet (Standort SG).

Beste Jahreszeit

Juni - September

Ausgangs + Endpunkt

Obergurgl

Höhendifferenz

Aufstieg etwa 750 Hm (ohne Lift) oder 150 Hm (mit Lift), Abstieg etwa 750 Hm

Gehzeit

ca. 5 Std. (mit Bahn) - 8 Std. (ohne Bahn)

Einkehrmöglichkeiten

Hohe Mut - Alm, Gasthäuser in Obergurgl

Familienfreundlichkeit

alpine Wanderung, Ausdauer notwendig

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