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Naturpark > Zahlen - Fakten

Zahlen - Fakten zum Naturpark Ötztal

Lage Ötztal

innerhalb der Gemeinde Sölden

Höhenlage:

1.276 m (Sölden) - 3.768 m (Wildspitze)

Fläche:

380 km² davon

Gletscher

80 km² (Stand 2008)

Gründung Verein:

01. April 2003

Verordnung zum Naturpark (LR-Beschluss)

19. September 2006

Betreuung:

seit 01. April 2005

Büro:

Obergurgl

Ziele:

Erhalt der Natur & Landschaft
Tourismus / Erholung
Bildung
Forschung
Regionalentwicklung

Vereinsmitglieder:

Gemeinde Sölden
Österreichische Bundesforste
Ötztal Tourismus
(mit Obergurgl/Hochgurgl und Sölden/Vent)
Land Tirol - Abtl. Umweltschutz

Naturparkgemeinde

Sölden (Obergurgl-Hochgurgl,Vent, Zwieselstein)

Wegnetz:

über 100 km Wanderwege, davon 3 Lehrpfade

Öffentliche Verkehrsmittel:

Postbus und Ötztaler Verkehrsbetriebe (ÖVG)

Geführte Exkursionen

jeweils Montag, Mittwoch und Freitag

Naturlehrpfad

Naturdenkmal Obergurgler Zirbenwald

Archäologische

Rundwanderung Beilstein

Schützenswerte Gebiete.

Ruhegebiet + Natura 2000 Gebiet Ötztaler Alpen
Ruhegebiet Stubaier Alpen
Naturdenkmal Obergurgler Zirbenwald
Naturwaldreservat Windachtal I + II
UNESCO - Biospährenpark Gurgler Kamm

Berge über 3.000 m

114

Seen (über 1 ha)

38

Hütten:

26 (4 auf über 3.000 m)

Gletscher:

51

Pflanzen:

über 500 höhere Pflanzen

Tiere:

7 Neufunde von Milben,
Heimatorte sehr seltener Schmetterlinge
(z.Bspl.: Matterhornbärenspinner (Orodemnias cervini)

Alleinstehungsmerkmale: 

  • Höchster Berg Tirols - Wildspitze 3.768m
  • Über 50-jährige alpine naturkundliche Forschung.
  • Höchstgelegenes Moor der Ostalpen am Rofenberg (2.760m)
  • Höchster Wasserfall Tirols – Stuibenfall
  • Größte und längste Gletscher des gesamten Ostalpenraumes (Hintereisferner, Gr. Vernagtferner, Gurglerferner)
  • Fundort der Gletschermumie Ötzi
  • „älteste Gletscherdarstellung der Welt“ – Aquarell von 1601 über 
    die „glacies continua et perpetua“
  • Höchster Bienenstand in Tirol